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Auszug aus der Infobroschüre Nr. 1: Macht Impfen Sinn?
klein-klein-verlag Februar 2003,
1. Veröffentlichung März 2002
Gibt es Beweise für die
Existenz von krankmachenden Viren ?
Dr. Stefan
Lanka
Die Virenisolation
In
einer Virusisolation müssen die Viren aus den Zellen, Körperflüssigkeiten
oder Zellkulturen isoliert und von allen Verunreinigungen befreit werden.
Dies ist der erste Schritt in der Virusisolation und aus zweierlei Gründen
sehr einfach.
Erstens weisen Viren im Gegensatz zu lebenden Zellen, nach Art immer die
gleiche Größe und Form auf. Sie können anhand ihrer Dichte und/oder ihrer
Sedimentationseigenschaften leicht von anderen zellulären Bestandteilen
getrennt und somit sicher isoliert werden.
Zweitens gibt es seit langem geeignete Flüssigkeiten, wie z.B. aus
Silikon-Kügelchen, die keine osmotischen Kräfte ausüben und die
Virus-Partikel in der Isolation intakt lassen.
Zur Darstellung werden die isolierten Viren im Elektronenmikroskop
fotografiert und müssen dann exakt so aussehen, wie die Partikel, die in den
Zellen, in den Körperflüssigkeiten oder Zellkulturen beobachtet wurden. Denn
oftmals, besonders im Plazentagewebe, Krebsgewebe, aber auch oft und spontan
in Zellkulturen sieht man Partikel, die ähnlich wie Viren aussehen, aber gar
keine sind.
Weiterhin müssen die Eiweiße des Virus, welche die Hülle bilden und die
genetische Substanz umgeben, im elektrischen Feld ihrer Größe nach
aufgetrennt und fotografiert werden. Das gleiche gilt für die genetische
Substanz der Viren, die aus RNA oder DNA bestehen, die Eiweiße werden
aufgetrennt und können so fotografiert werden.
Sind diese drei ersten Schritte dokumentiert und unterscheidet sich das
untersuchte Virus in der Zusammensetzung seiner Eiweiße und der genetischen
Substanz von anderen bekannten Viren, kann man von einem neuen Virus
sprechen.
Frage: Demnach spielt es überhaupt keine Rolle, woher das Virus isoliert
wurde, aus Körperflüssigkeiten, Zellkulturen, Plasma oder Serum. Demnach
sieht man einem isolierten, von allen Verunreinigungen befreiten Virus
nicht an woher es stammt? Antwort: Richtig.
Kommentar zu
den Fotos der als isoliert behaupteten Viren
Zu
allen Fotos ist zu sagen, dass sie, bzw. die jeweiligen Autoren keinen
Anspruch erheben können ein Virus darzustellen, wenn nicht die wissenschaftlichen
Publikationen vorliegen, in der mindestens ausgesagt UND beschrieben ist,
dass ein Virus gesehen wurde und wie und woher das Virus isoliert worden ist.
Diese Publikationen für die Viren, die die Medizin behauptet gibt
es nicht und können deswegen auch nicht zitiert werden. Dies ist leicht für
jedermann zu überprüfen, indem nach einer solchen Publikation gefragt wird.
Ein Foto eines isolierten Virus! Innerhalb einer solchen Publikation ist das
für den Laien schnellste Mittel zur Überprüfung, ob überhaupt etwas
Isoliertes vorliegt. Ob also behauptet werden kann, dass ein Virus existiert,
untersucht worden ist und für weitere Experimente, z.B. für die Impfstoffherstellung
zugänglich ist.
In der Tat gibt es in der gesamten wissenschaftlichen Literatur keine einzige
Publikation, in der für Viren in der Medizin die Erfüllung auch nur
des 1. Kochschen Postulates behauptet wird. In der also der Beweis geführt
wird, dass in Menschen mit bestimmten Krankheiten die dafür verantwortlich
gemachten Viren gesehen und isoliert worden sind. Nichts desto Trotz wird
dies von den verantwortlichen Behörden und von den Virologen gegenüber der
Öffentlichkeit behauptet.
Kommentar zu den Fotos, von denen ohne Angabe
irgendwelcher überprüfbarer Quellen behauptet wird, dass sie Viren
darstellen. (Die Fotos wurden vom Gesundheitsamt an eine Fragestellende
Bürgerin als Nachweis für nachgewiesene Viren geschickt.)
 
Viele der Fotos sind
eingefärbt.
Dies ist der
Beweis, dass Designer am Werk waren, denn elektronenmikroskopische Fotos
erscheinen immer schwarz und weiß.
Z.B. zeigen die sogenannten HIV-, Masern- und Pocken-Viren-Bilder klar,
wie die Bildunterschriften schon selbst aussagen, dass es sich um Zellen
handelt, in denen sich Viren befinden sollen. Es wurde also nichts isoliert.
Die Fotos zeigen Zellen und darin typische zelleigene Substanzen aller Art.
Diese Strukturen sind wohlbekannt und dienen z.B. dem Transport innerhalb und
außerhalb der Zellen. Sie sind im Gegensatz zu Viren einer Art, die immer
gleich groß und gleich zusammengesetzt sind, unterschiedlich groß und
unterschiedlich zusammengesetzt und können deswegen, im Gegensatz zu
existierenden Viren, nicht isoliert und biochemisch charakterisiert werden.:
In den Kopien zum Beispiel der Mumps- und Masern-Viren finden
sich nur Hinweise auf Übertragungsversuche auf

Affen (1934), die
Züchtung und Isolierung der Viren auf dem Brutei (1945) und Zellkulturen
(1954 und 1955) aber keine Zitate einer Virenisolation zu finden. Wobei in
den Publikationen von 1945, 1954 und 1955, kein einziger Schritt einer
Isolation und Charakterisierung behauptet und dokumentiert wird.
Im Falle der Influenza-,
Ebola-, Grippe- und Herpes-Vaccinia-Viren wird oftmals jeweils
nur ein einzelnes Teilchen gezeigt, über das niemand behauptet, dass es sich
um isolierte Partikel und noch weniger, dass es sich aus Menschen isolierte
Partikel handelt. Diese Partikel sind zelleigene Bestandteile bzw. typische
Artefakte, d.h. es handelt sich um spontan entstehende Strukturen, die bei Gewinnung,
Fixierung und Trocknung der Proben, in der Augbearbeitung für das
Elektronenmikroskop entstehen.
Bei den Aufnahmen der isoliert
aussehenden Polio-Viren handelt es sich um künstliche, durch Ansaugen
einer künstlich hergestellten Masse durch ein sehr feines Filter ins Vakuum
erzeugte Teilchen, deren fehlende Strukturmerkmale im Vergleich mit den
sogenannten Polio-Viren deutlich werden, die sich in den Zellen
befinden. Der absichtliche Betrug wird hier besonders offensichtlich.
Anzumerken ist, dass eine biochemische Charakterisierung dieser als isoliert
behaupteten Viren, nirgendwo publiziert zu finden sind.
Das
Foto mit den Hepatitis-B-Viren zeigt keine isolierten Strukturen,
sondern, wie schon die Bildunterschrift aussagt, ein Agglutinat. Darunter
versteht der Wissenschaftler zusammengeklumpte Eiweiße aus dem Blut, wie sie
z.B. bei Gerinnungsvorgängen typisch sind. Typischerweise entstehen dabei
runde und je nach Zustand der Blutprobe auch kristalline Strukturen.
Zusammenfassend
muss gesagt werden, dass es sich bei diesen Fotos um gezielten Betrugsversuch
der beteiligten Behörden, Forscher und Mediziner handelt, wenn diese
behaupten, dass es sich bei diesen Strukturen um Viren, zudem um isolierte
Viren handelt. Inwieweit die beteiligten Journalisten und Lehrbuchautoren
absichtlich oder nur grob-fahrlässig an diesem Betrug mitarbeiten entzieht
sich meiner Kenntnis. Jede Person, die beginnt zu recherchieren stößt in der
medizinischen Literatur unweigerlich sehr schnell auf entsprechende Aussagen
und Hinweise, dass das 1. Kochsche Postulat bei Viren nicht erfüllt werden
kann (z.B. Großgebauer: Eine kurze Geschichte der Mikroben. 1997, Verlag für
angewandte Wissenschaft). Keinem Verantwortlichen, der hier auch nur
überprüfte kann dies verborgen geblieben sein.
Die Auszüge aus den Lehrbüchern, am Beispiel von Porstmann, Collier&John,
Fields et al. etc., die immer wieder von den medizinischen Instituten
angegeben wird, beantworten die Frage nach den Virusnachweisen nicht:
Ein Lehrbuch ist keine wissenschaftliche Arbeit, sondern dient u.a.
dazu, die Literaturstellen über die wissenschaftlichen Arbeiten zu finden,
über deren Erkenntnisse im Lehrbuch referiert wird.
Die Hinweise auf Literaturangaben zu wissenschaftlichen Publikationen über
die Isolation und Charakterisierung der besagten Viren fehlen in diesen
Lehrbüchern.
Es ist eiskalter Betrug mit fatalen Folgen, über Struktur und Bestandteile
der Viren zu schreiben und zu reden, da es keine wissenschaftlichen Berichte
über die Isolation und Charakterisierung der Viren gibt.
Diejenigen Viren die existieren und nachgewiesen wurden, über deren Isolation
und Charakterisierung es wissenschaftliche Publikationen gibt, z.B. die Viren
der Bakterien (Phagen genannt) und das Ectocarpus siliculosus Virus, welches
ich isoliert und publiziert habe, werden in der Tat nirgendwo als
krankheitsverursachend dargestellt.
Es ist offensichtlich, dass zur weiteren Aufrechterhaltung des durch Robert
Koch 1882, im politischen Auftrage - mittels wissenschaftlichem Betrug -
entwickelten Dogmas von der Übertragbarkeit von Krankheiten durch Mikroben
die Viren erfunden werden mussten. Es wurde nämlich klar, dass
Bakterien nur in Leichen, also unter Sauerstoffabschluss gefährliche Gifte
erzeugen können. Also mussten im Lichtmikroskop unsichtbare Erreger
postuliert werden, die auch im lebenden Organismus Gifte produzieren: Und Virus
heißt Gift.
Am deutlichsten wird der bewusst erfundene und bewusst aufrechterhaltene
Betrug der Behauptung von Erregern von Infektionskrankheiten u.a. im Buch des
besonders verlogenen Prof. Dr. med. K. Bartmann (Anschrift:
Georg-Rückert-Str. 2, 65812 Bad Soden) Kritik der Ursachenforschung bei
Infektionskrankheiten (2001). Welches er mit Hilfe der BAYER AG, dem
Robert-Koch-Institut und dem Paul-Ehrlich-Institutfür Chemotherapie e.V.
geschrieben hat.
(siehe Buch: Impfen – Völkermord im Dritten Jahrtausend?, klein-klein-velrag)
Den Infektionsbehauptungen
des 19.
Jahrhunderts, auf die sich heute der Deutsche Bundestag und der Landtag von
Baden-Württemberg alleinig berufen, um das Impfen wissenschaftlich zu
rechtfertigen wird im Buch: Impfen – Völkermord im Dritten Jahrtausend,
detailreich und umfassend der Boden entzogen. Ein Kapitel ist sogar mit Täuschungen
und Lügen überschrieben. Allerdings tut Prof. Dr. med. Bartmann so, als
ob es sich nur um ein kleines, internes wissenschaftliches Problem handelt
und mahnt die heutigen Forscher zu mehr Methodik und falls sie Methoden
haben, sich auch an ihre eigenen Methoden zu halten.
Er verschleiert, dass aufgrund der betrügerischen Infektionsbehauptungen
heute massenhaft geimpft, geschädigt, verletzt, getötet und gemordet wird
(mittels Krebs, Hepatitis-, AIDS-, Ebola-Viren und mittels sich daraus
entwickelter Gentests und Chemotherapeutika-Giftstoffen etc.) und unterstellt
stillschweigend, dass heute alles in Ordnung sei und muntert zu noch mehr
derartigen Fortschritt auf.
Viren wurden von Anfang an als scheinschlüssige Erklärung für
Impfschäden aber auch für die Folgen von extremer Armut, Hunger, Vertreibung,
Vergiftung und Totschlag herangezogen, wie dies z.B. im Lehrbuch von Luhmann
(1995) über das erstmalige Auftauchen des Krankheitsbildes Hepatitis-B
beschrieben ist. Welches zuerst 1885 in Folge von Pockenimpfungen und erneut
1938, als es schon wieder vergessen war, in Folge von Masern-Impfungen
beschrieben wurde.
Ich
wiederhole nochmals, dass Robert Koch und Mitarbeiter, Prof. Rush, Prof. Max
von Pettenkofer, Prof. Virchow u.a. durch Versuche und die Einhaltung der
Henle-Kochschen Postulate gezeigt haben, dass durch Übertragung von
Bakterien, dem vermuteten Contagium vivum experimentell niemals eine
Krankheit, geschweige denn die gleiche Krankheit ausgelöst werden konnte. Und
so hat Robert Koch das 3. Postulat seines Lehrers, dem Deutschen Anatom Henle
abgeschafft, so dass zur Beweisführung der Behauptung der
Krankheitserzeugung, sprich der Infektiosität eines Bakteriums, nur die
Erzeugung eines ähnlichen Symptoms im Tierversuch ausreiche um eine
Infektiosität zu behaupten (nachzulesen in Großgebauer: Eine kurze Geschichte
der Mikroben).
So wundert es auch nicht, dass Prof. Alfred Fischer in seinem Buch
Vorlesungen über Bakterien (1897!) zusammenfassend schreibt: „Dass wie bei
allen Infektionskrankheiten zu der Einführung der Bakterien auch noch das
unbekannte Etwas der individuellen Prädisposition hinzukommen muss, versteht
sich von selbst.“
Abschließend
muss gesagt werden, dass die Vorlagen von Publikationen über die Existenz und
Charakterisierung von Viren, die von der Zeit vor 1970 stammen als
Betrugsversuch zu werten sind, da die Biochemie erst in den Siebzigern die
Techniken entwickelte, um den Beweis für die Existenz von Viren, die
Isolation der Viren und die anschließende Charakterisierung der Eiweiße und
Nukleinsäuren bewerkstelligen zu können.
Das weiß jeder Wissenschaftler, jeder Mediziner und jede Person, die sich
ernsthaft mit diesem Thema beschäftigt.
Das weiß sogar die Welt-Gesundheits-Organisation (WHO), die in Bezug auf die
Anfrage nach
dem Beweis der Pockenviren korrekt antwortete:
1971,
als sich die WHO auf die Kriterien zum Nachweis der Pockenviren einigte,
waren die biochemischen Nachweisverfahren noch nicht ausgereift. Man einigte
sich auf biologische Kriterien:
DIE POCKENMORPHOLOGIE, DER CHORIOALLANTOISMEMBRAN, DES SICH ENTWICKELNDEN,
HÜHNEREMBRYO!
Das bedeutet nichts anderes, als das Fleckigwerden, das Blasigwerden und das
Absterben besagter Membran. Welches gleichgesetzt wird für die Existenz der Pockenviren
UND als Symptom der Pocken im Tierversuch! Besagte Membran ist die
äußerste, der Schalenhaut anliegenden dreischichtigen Haut des bebrüteten
Hühnereies, die dem Embryo unter anderem als Atmungsorgan dient.
Hier ist kein weiterer
Kommentar nötig.
Milliarden an
tödlichen Tierversuchen und Milliarden an menschlichen Opfern waren und sind
immer noch die Konsequenz der Betrugstat von Robert Koch und all derjenigen
die sich absichtlich und fahrlässig am Impfen beteiligen und dieses
stützen. Inklusive derjenigen, die es gut gemeint haben.
Veröffentlichung
aus dem Zweimonatsmagazin – klein-klein-verlag: Leben mit Zukunft 3/2005
Viren: Woher kommen sie ? Was machen
sie ? Welche gibt es überhaupt ?
Dr. Stefan Lanka
In mehreren
Beiträgen in unseren Publikationen sind wir darauf eingegangen, wie, warum
und durch wen in der Geschichte die Angst vor krankmachenden Viren
wirkungsvoll eingeführt wurde, mit dem Resultat, dass heute immer noch ein
beträchtlicher Teil der Bevölkerung sich unhinterfragt impfen lässt oder an
alte und neue Krankheitskonstrukte wie z.B. Aussatz, Malaria, Syphilis, Pest,
Pocken, Influenza, Vogelgrippe, Hühnerpest, Polio, MKS, Ebola, Lassa, AIDS,
BSE, SARS etc. glaubt und Angst davor hat.
Im Rahmen von
Vorträgen und Seminaren haben wir dargestellt und im Lehrvideo Impfen
angesprochen, welche Rolle Viren im biologischen Leben haben, wovon sie
abstammen und welche Viren es denn überhaupt tatsächlich gibt. Auf vielfachen
Wunsch führen wir dies hier nun schriftlich aus.
Nachdem das Elektronenmikroskop 1931 vom Berliner Physiker Ruska erfunden und
später weiterentwickelt wurde, welches erst in der Lage war Strukturen
darzustellen, die so klein sind wie Viren, wurde es ganz still um tausende
von Medizinern, die sich als Wissenschaftler tarnten und die bis dato eine
große Anzahl an Viren und viral verursachten Krankheiten behaupteten: Keines
dieser behaupteten Viren wurde, damals wie heute, in einem Menschen oder in
einem Tier gesehen, geschweige denn isoliert und als existent bewiesen.
Ihre Geschäftsgrundlage waren (und sind es wieder geworden) grausame
Tierversuche, bei denen fest fixierten Tieren irrsinnig große bzw. giftige
Mengen an Flüssigkeiten ins Gehirn (z.B. Tollwut-Forschung), den Bauchraum,
die Lungen oder in Hühnerembryos (z.B. Krebs-Forschung) gespritzt wurden. Da
sich in den Flüssigkeiten keine Bakterien befanden, behauptete man seit
Pasteur, dass die so erzeugten Symptome infektiös seien und es sich um viel
kleinere Erreger, um Viren handeln muss, die man nicht sehen könne.
Die Auswertung
unvorstellbar grausamer Infektionsex-perimente an tausenden Untermenschen
(in aller erster Linie Slawen, Juden, Zigeuner, Homosexuelle, ernsthaft
gläubigen und politisch aktiven Menschen, besonders gerne aber auch an
Kindern) in den KZs der Deutschen, führte sehr schnell zu der Erkenntnis,
dass es keine infektiösen Krankheiten gibt. Die US-Amerikaner führten, um
ganz sicher zu gehen, den KZ-Forschungsansatz fort, u.a. an 1200 freiwilligen
männlichen Mitgliedern einer kirchlichen Sekte in der Wüste Nevada. Die
US-Amerikaner führten Infek-tionsversuche mit allem durch, was als infektiös
und als gefährlich galt und stellten dieses Projekt (White-coat) 1972 ein,
als auch hier festgestellt wurde, dass Krankheiten nicht infektiös
übertragbar sind.
Bis heute sind
Strukturen, die als Viren bezeichnet werden können, die alle eine positive Aufgabe
haben, nur bei Bakterien, bei einer einzelligen Grünalge aus dem Süßwasser
und bei zwei fadenförmigen Algen aus dem Meer gesehen und nachgewiesen
worden.
Bei diesen Viren handelt es sich um Strukturen, die selbst keinen
lebenserhaltenden Stoffwechsel aufweisen, sondern von der Zelle produziert
werden, um anderen Zellen Energie- und Bausubstanz zu liefern.
Dementsprechend muss man Bakterien erhitzen oder bestrahlen, damit sie diese
Teilchen bilden und freisetzen (bei Bakterien werden Viren als Phagen bezeichnet).
Sterben diese Bakterien, helfen sie anderen Bakterien durch die Bildung der
sehr stabilen Phagen, die Energie-Substanz (DNS) und Bau-Substanz (Eiweiße)
enthalten und transportieren. Inwieweit hier Signale transportiert werden,
die andere Bakterien auf widrige Situationen vorbereiten bleibt noch zu
erforschen. Auf jeden Fall werden durch die Viren der Bakterien, den Phagen,
auch Informationen in Form von DNS zur Bildung von Eiweißen weitergetragen,
die anderen Bakterien helfen, verloren gegangene oder beschädigte Information
zu ersetzen oder zu ergänzen.
Bei der
Grünalge, die nur als Endo-Symbiont im Pantoffeltierchen leben kann, bilden
sich die Viren, wenn die Grünalgen aus dem Pantoffeltierchen
herausgeholt werden und dadurch sterben. Diese Grünalgen sind so
spezialisiert, dass sie außerhalb des Pantoffeltierchens nicht leben können.
Hier wurde auch nachgewiesen, dass durch diese Viren Energie, Bausubstanz und
Information übertragen wurde. Eine negative Wirkung dieser Viren wurde bis
heute nicht beobachtet.
Bei den
fadenförmigen Algen aus dem Meer, aus denen es mir als Student gelungen ist,
die Viren zu isolieren, wurden auch nur die positiven Aufgaben der Viren, die
Energie-, Bausubstanz- und Informationsübertragung beobachtet. In den Organen
der Alge, in denen ansonsten Sporen und Gameten gebildet werden, bilden sich
diese Viren besonders häufig, dann, wenn es den Algen zu warm geworden ist.
Die Viren werden ihrerseits nur von den Sporen oder den Gameten aufgenommen,
da diese keine Zellwand haben und werden über die Geißeln der Sporen und
Gameten, mit denen sich dieses schwimmend fortbewegen, in die Zelle hinein
transportiert.
So ergibt sich folgendes Bild:
Alle Zellen, die einen Zellkern
haben, sind das Resultat eines inniglichen Zusammenlebens unterschiedlicher
Zellen und/oder Bakterien, wie es z.B. auch bei der Vereinigung der Eizelle
mit einem Samenfaden beobachtet wird. Gemeinsam können sie dann mehr, als
dass es einem einzelnen Bakterium oder Zelle möglich ist. In der Biologie
nennt man das Endo-Symbiose.
Mitochondrien
In unseren menschlichen Zellen
sehen nur noch die Mitochondrien, die uns den Sauerstoff veratmen, wie
Bakterien aus. Ein anderer Bestandteil der Zelle, das Polkörperchen sieht gar
nicht mehr wie ein Bakterium aus und hat sogar all seine DNS in den Zellkern
abgegeben. Das Polkörperchen verdoppelt sich vor der Zellteilung und dann
gehen von ihm Fäden aus, die die Aufteilung der zuvor verdoppelten DNS-Fäden
in die zwei neu entstandenen Zellen bewerkstelligen. In der Muskelzelle ist
das Polkörperchen, welches eindeutig von den Korkenzieherbakterien abstammt,
in die Muskelspin-del umgewandelt, in der Nervenzelle in den Nervenfaden,
weswegen ausgewachsene Muskel- und Nervenzellen sich nicht mehr teilen
können.
Andere Bestandteile der Zellen sind ebenfalls eindeutig bakteriellen
Ursprungs, was ihnen aber heute nicht mehr ohne weiteres anzusehen ist.
So sind
Viren aus zwei Gründen zwingend als Endo-Symbionten zu bezeichnen:
1. Sie haben eine positive
Aufgabe, sie übertragen Energie, Bausubstanz und hilfreiche Information und
haben ihre Eigenständigkeit, in diesem Fall die Möglichkeit des Verlassens
der Wirtszelle bewahrt. Negativ zu deutende Eigenschaften dagegen wurden nie
beobachtet. Labor-Experimente mit Bakterien-Zellen und Viren (Phagen), die
bei oberflächlicher Anschauung als negativ gedeutet werden können, sind das
Resultat von extremer Züchtung und extremen Laborbedingungen, die in der
Natur niemals vorkommen und niemals beobachtet wurden.
2. Ihre DNS ist immer kreis-förmig, wie die DNS aller Bakterien. Alle
Chromosomen von Zellen mit Zellkern sind dagegen immer fadenförmig.
Die Modelle
von krankmachenden Viren in Lexikas,
Lehrbüchern und dem Internet sind reine Erfindungen.
Elektronenmikroskopische Aufnahmen, die angeblich Viren zeigen, sind in
Wirklichkeit Bestandteile entweder von speziell dafür vorbehandelten Zellen
im Reagenzglas oder Bestandteile des Export- und Import-Vorganges zwischen
Zellen. Im Falle des angeblichen Polio-Virus und einiger Viren, von denen
behauptet wird, dass sie Krebs erzeugen, gibt es elektronenmikroskopische
Aufnahmen. Die künstlich im Vakuum hergestellten kristalline Teilchen werden
fälschlicherweise als Viren ausgegeben.
Die Lektüre der
den Fotos zugrunde liegenden Publikationen dagegen, die die
Gesundheitsbehörden, die Virologen und die Impfer selbstverständlich
besitzen, aber auch bei Aufforderung nie herausgeben oder benennen, da sie
sich dadurch ja überführen würden, geben sofort Auskunft über den an sich
einfachen Betrug: Entweder, weil die spezielle Vorbehandlung der Zellen im
Reagenzglas oder die künstliche Herstellung der Teilchen darin beschrieben
ist und die Untersuchung der Zusammensetzung dieser Teilchen, die als
krankmachende Viren bezeichnet werden, logischerweise fehlt.
So kann ein
Laie selbst leicht und sofort überprüfen, ob irgendeine Behauptung über die
Existenz eines krankmachenden Virus der Realität entspricht, indem die
Gesundheitsbehörden, Virolo-gen oder Impfer nach der wissenschaftlichen
Publikation dieses Virus gefragt werden, in denen die Entdeckung, die
Isolation, die Fotos der isolierten Viren und die Dokumentation der
biochemischen Untersuchungen seiner Bestandteile, seiner Eiweiße und seiner
DNS überhaupt erst einmal behauptet und dann auch noch dokumentiert werden. Eine
solche Publikation gibt es nicht.
Alle
Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften über krankmachende Viren
berufen sich auf indirekte Nachweismethoden, z.B. auf den Nachweis
eines Eiweiß oder eines Stückchens an DNS aus Zellen, die dann freilich mit
der Isolation des Virus gleichgesetzt werden. Beweise, dass diese
Eiweiße bzw. Stückchen an DNS Bestandteil eines behaupteten Virus sind, gibt
es auch nicht.
Auf der
Internet-Seite www.klein-klein-aktion.de sind die Eingeständnisse der
Gesundheitsbehörden, Virologen und Impfer zu den gängigsten krankmachenden
Viren publiziert.
Besonders bedeutend sind die Offenbarungseide des Deutschen Bundestages zu
HIV; das Eingeständnis des Landes Baden-Württem-berg, dass es aufgrund von
Geldmangel keinen direkten Nachweis eines krankma-
chenden Virus gibt; und die beauftragten Institute der Bundesregierung, dass
es keine Risiko-Nutzen-Analysen gibt, obwohl dies Parlamente in Deutschland
mehrfach behauptet haben. In den nächsten Ausgaben unseres Zwei-Monat-Magazins:
Leben mit Zukunft, werden wir aktuelle und originelle Ausflüchte und
Eingeständnisse der führenden Virologen Deutschlands veröffentlichen und
kommentieren.
Wer
interessiert ist wie Publikationen aussehen, in der die Entdeckung eines
Virus behauptet, bewiesen und im Detail beschrieben ist, kann sich meine
Publikationen über das von mir als Student isolierte und charakterisierte
Virus aus dem Meer ansehen (über das Internet zu finden oder in jeder
naturwissenschaftlichen Bibliothek):
1.) Titel: A Virus Infection in the Marine Brown Alga Ectocarpus
siliculosus (Phaeophyceae)
Autoren: D.G. Müller, H. Kawai, B. Stache, and S. Lanka,
Fundstelle/Zeitschrift: Botanica Acta 103 (1990) 72-82
2.) Titel: Genome Structure of a Virus Infecting the Marine Brown Alga Ectocarpus
siliculosus
Autoren: Stefan T.J. LANKA, Michael KLEIN, Uwe RAMSPERGER, Dieter G.
MÜLLER, and Rolf KNIPPERS, Fundstelle/Zeitschrift: Virology 193, 802-811
(1993)
3.) Titel: Coat Protein of the Ectocarpus siliculosus Virus, Autoren:
Michael KLEIN, Stefan T.J. LANKA, Rolf KNIPPERS, and Dieter G. MÜLLER,
Fundstelle/Zeitschrift: Virology 206, 520-526 (1995)
Darin
ist jeder Arbeitsschritt im Detail beschrieben, damit die Behauptungen und
Experimente überprüft und nachvollzogen werden können. Wissenschaft ist nur
dann Wissenschaft, wenn die aufgestellten Aussagen nachvollziehbar und die
Experimente, die zu den Aussagen führten, wiederholbar sind. Alles andere ist
keine Wissenschaft. Da es keine Publikationen über die Entdeckung von
krankmachenden Viren gibt, in denen die Isolation, die Fotos der Viren im
Organismus und in isolierter Form, die biochemische Charakterisierung ihrer
Eiweiße und DNS beschrieben sind, sind all die hunderttausende Publikationen
über indirekte Nachweise krankmachender Viren als wissenschaftlicher Betrug –
und nicht etwa als Irrtum weniger Beteiligter – entlarvt.
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